Herr Bergmann, 71 Jahre — Hypertensive Krise (200/118 mmHg bei Einlieferung) · Internistische Station, Krankenhaus
Sie kommen zur Blutdruckmessung ins Zimmer — die zweite an diesem Vormittag.
Reaktion zeigen
So sagen Sie es
Guten Morgen, Herr Bergmann. Ich bin Ana Costa, Pflegefachfrau, und heute für Sie zuständig. Ich komme, um Ihren Blutdruck zu messen — das machen wir heute alle zwei Stunden. Darf ich?
Darauf kommt zurück
Herr Bergmann sagt: „Morgen. Ja, machen Sie nur. Schon wieder messen, das haben die gestern Abend auch dauernd gemacht.“
Das nicht
Nicht wortlos die Manschette anlegen.
Warum so
Vorstellung, Grund des Kommens, Bitte um Erlaubnis — drei Sätze. Der Patient ist leicht genervt; das gehört zur Rolle und ist kein Grund, den Ton zu wechseln.
Weitere Lagen aus diesem Fall
Ihre Praxisanleiterin fragt: „Wie erklären Sie dem Patienten die beiden Blutdruckwerte, und wie heißen sie fachsprachlich?“ (Anleitung)
Ihre Praxisanleiterin fragt: „Nennen Sie die Folgeschäden der Hypertonie einmal für die Stationsleitung und einmal für den Patienten.“ (Anleitung)
Ihre Praxisanleiterin fragt: „Der Patient ist genervt von den häufigen Messungen. Wie reagieren Sie?“ (Anleitung)
Ihre Praxisanleiterin fragt: „Was sind Warnzeichen, bei denen der Patient sofort klingeln soll, und wie nennen Sie sie im Bericht?“ (Anleitung)
Herr Bergmann sagt, das dauernde Messen gehe ihm auf die Nerven. (Am Bett)
Das Gerät zeigt 168 zu 96. Herr Bergmann fragt, ob das jetzt gut ist. (Am Bett)
Sie wollen von Herrn Bergmann selbst hören, was gestern passiert ist. (Am Bett)
Sie fragen nach, ob er seine Blutdrucktablette gestern genommen hat. (Am Bett)
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